GLOSSAR

Glossar der in der Homepage verwendeten Begriffe zur besseren Lesbarkeit: Seite in Arbeit!

 

Autokommunikation:

Die Kommunikation oder das Gespräch mit sich selbst

Bewegungstherapie:

Bewegungstherapeutische Verfahren sind zwischen Psychotherapie, Physiotherapie und Heilpädagogik angesiedelt. Gemeinsames Merkmal ist ihre Betrachtung der Bewegung als Lebensphänomen auf körperlicher und seelischer Ebene.

Binäre Geschlechterkategorie: Das Einteilen in exakt zwei Geschlechter: Mann und Frau. In einem binären Geschlechterdenken werden Personen, die sich nicht eindeutig einem Geschlecht zugewiesen fühlen, entweder ausgeschlossen oder einer der beiden Kategorien zugeteilt.

Biografiearbeit:

Arbeit an der Biographie mit dem Ziel, sich das eigene Leben, zumindest aber bestimmte Lebensabschnitte, von denen man sich entfremdet hat, wieder anzueignen oder überhaupt erst aufzufinden. Sinnfindnung ist möglich im Verstehen und Integrieren des eigenen Lebens in all seiner Fülle und Widersprüchlichkeit. Diese rückblickende Sinnfindung im Verstehen des eigenen Lebens scheint zunächst auf die Versöhnung mit der Vergangenheit bezogen. Letztlich hat jedoch auch eine gegenwarts- und zukunftsgestaltende Dimension.

Bodychart:

(engl. body = Körper, chart = Diagramm) wörtlich „Körperdiagramm“ – auch „Körperbild“ genannt. Ein theragnostisches Instrument in der IT zur Analyse der Leib-Säule der PatientIn. Die PatientIn wird aufgefordert, ihren Körperumriss zu malen und ihn dann mit Farben, Formen und konkreten wie abstrakten Darstellungen auszufüllen. Eine Variante besteht darin, dass sich die Patientin auf ein großes Packpapier legt und die TherapeutIn oder (im Gruppensetting) ein anderen Gruppenmitglied die Körperumrisse in Realgröße abzeichnet.

Didgeridoo:

Das Didgeridoo ist ein obertonreiches Blasinstrument aus der Familie der Aerophone auf dem Tonerzeugngsprinzip der Polsterpfeife und gilt als traditionelles Musikinstrument der nordaustralischen Aborigines.

Diskursethik:

Ein von Jürgen Habermas entwickeltes Konzept bzw. ethisches Programm, in dessen Zentrum die Kommunikation in Form eines herrschaftsfreien und rational-argumentativen Dialogs steht, der die gerechtfertigten Bedürfnisse eines jeden angemessen berücksichtigt. Ziel dieses Diskurses ist die Erarbeitung und Definition gerechtfertigter Normen. Grundlagen der kommunikativen Normsetzung und -begründung ist die Solidarität sowie die „kommunikative Kompetenz” des Einzelnen und der Gemeinschaft.

„doppelte Expert/innenschaft“:

 In der IT gehen wir bei unseren therapeutischen Interventionen von einer doppelten Expertenschaft aus: die der Betroffenen und die der Fachleute. D.h. die Expertenschaft der KlientIn trifft in der Therapie auf die Expertenschaft der TherapeutIn.

 Dyade:

(griech. dýas = Zweiheit) Zweiergruppe, die sich durch eine besonders emotionale und intensive Beziehung auszeichnet. Die Mutter-Kind-Dyade ist nicht nur von besonderer emotionaler Innigkeit geprägt, sondern auch von einem vitalen Angewiesensein des Kindes auf die Versorgung durch die Mutter, die wiederum das Kind als einen Teil ihrer selbst begreift. Die Dyade ist auch eine Form des therapeutischen Settings: Therapeutin-Patientin-Dyade.

FTM: Female To Male: Personen, die biologisch geboren weiblich sind und sich als Mann definieren und fühlen. Personen, die als Mann leben, ob mit oder ohne operative Eingriffe.

Exzentrizität:

(lat. ex = außen, weg von, centrum = Mittelpunkt) In der IT meint Exzentrizität die Fähigkeit eines Subjektes, sich selbst (auch seine Situation, seine Symptomatik) und seinen Lebensraum von außen zu betrachten und sich selbst und seine Umwelt (auch seine Situation, seine Symptomatik) in Vergangenheit und Gegenwart bewusst erleben, reflektieren und relativieren zu können und dadurch, zumindest teilweise, Alternativen entwickeln zu können, ohne den Realitäts- und Gegenwartsbezug zu verlieren. Exzentrizität gewinnt der Mensch durch Grenzziehung und Distanznahme zur eigenen Leiblichkeit (Leib), zum Anderen, zum Lebensraum und zur Zeit.

Familienskulptur:

theragnostisches Instrument in der IT zur Analyse der Herkunfts- oder Gegenwartsfamilie der PatientIn aus ihrer eigenen Sicht. Die Patientin wird aufgefordert, sich selbst und alle Familienmitglieder in Ton zu formen und dann diese Tonskulpturen räumlich zu einander in Beziehung zu setzen.

Figurenaufstellung:

Figuren (z.B. aus Holz) werden anstelle realer Figuren gestellt, (auf dem Systembrett oder in szenischer Anordnung) um darauf auf systemische Art und Weise arbeiten zu können. Sie werden für Biografiearbeit genutzt oder auch für Aufstellung von Organsisationen oder Teams.

Gestalttherapie:

Die Gestalttherapie ist eine wesentliche Quelle der IT. Sie gehört zu den hermeneutisch und phänomenologisch ausgerichteten erlebnisaktivierenden Psychotherapieverfahren und ist eine wichtige Vertreterin der humanistischen Psychologie. Als Begründer dieser Schule gelten Fritz und Lore Perls sowie Paul Goodman. Die Gestalttherapie entwickelt sich zu weiten Teilen aus der Psychoanalyse und in Kritik an und in Abgrenzung zu ihr, unter Rückgriff auf die Gestaltpsychologie und dem holistisch, phänomenologischen sowie existentiellen Denken des 20. Jahrhunderts.

 

Handpan:

Mit diesem Ausdruck wird eine Gruppe von handgespielten Blechklanginstrumenten bezeichnet, die als Reaktion auf das weltweit große Interesse entstanden sind, das das Hang in den letzten Jahren ausgelöst hat.

Innere Beistände / Innere Feinde:

Alles, was wir verinnerlicht haben und uns positive oder negative Erfahrung sein kann. Ein innerer Beistand kann eine gute Erfahrung, ein guter Freund oder eine schöne Musik sein; innere Feinde sind schlechte Erfahrungen, die noch wirksam sind oder Menschen, die uns Übles angetan haben

Intermediärobjekt:

Das Intermediärobjekt wird in der IT verstanden als ein Objekt, das ein Verbindungsglied zwischen TherapeutIn und PatientIn bildet, ein Gegenstand, der in der (gestörten) Kommunikation vermittelt und daher besonders bei zurückgezogenen Patientinnen eingesetzt wird. Der Begriff wurde von Winnicott geprägt und ist zu unterscheiden vom Übergangsobjekt und vom Passageobjekt.

Intersubjektivität:

(lat. inter = zwischen) Intersubjektivität bezeichnet die Tatsache, dass ein (komplexer) Sachverhalt für mehrere Betrachterinnen gleichermaßen erkennbar und nachvollziehbar ist. Der Begriff ist einerseits von Subjektivität abgrenzbar: Rein subjektiv nennt man, was nur den einzelnen Individuen zugänglich ist und wofür auch keine Allgemeinheit beansprucht wird. Andererseits wird Intersubjektivität aber auch von Objektivität unterschieden: Objektive Fakten sind direkt beweisbar, unabhängig von Bedingungen, die etwa in einzelnen Betrachterinnen oder deren Kontext liegen. Der Begriff Intersubjektivität wird in vielen Theorien unterschiedlich verwendet und präzisiert.

Integrität:

 (lat. integer = unberüht, unversehrt) Makellosigkeit, Unbescholtenheit, Unverletzlichkeit

Klangimprovisation in der Natur:

Hier wird die Natur als Lebensraum in das Improvisieren integriert und es werden Instrumente z.B. im Wald aufgebaut. Während der Improvisation kommen die Elemente der Natur hinzu z.B. über die Wahrnehmung der Augen oder Klänge: Vögel, Grillen, Wasser oder der Geruch des Waldes. Das Erleben ist so sinnlich ganzheitlich und es werden dem Erklingen der Instrumente oder der Stimme noch andere Sinne miteinbezogen.

Klangmodulationen:

Übergänge von einer Tonart zur anderen.

Kontrabass:

tiefstes und größtes Streichinstrument, wird auch oft als Bass bezeichnet.

Körperbild:

siehe Body Chart

Lebenspanorama:

theragnostisches Instrument in der IT zur Analyse des Lebenskontinuums (Kontinuum) der Patientin. Die PatientIn wird aufgefordert, auf einem Blatt Papier das eigene Leben vom aktuellen Zeitpunkt zurück bis in den Mutterleib (und vorwärts bis zum eigenen Tod) bildlich darzustellen. Dem geht in der Regel eine Imagination vom aktuellen Zeitpunkt bis zurück zum Lebensbeginn im Mutterleib voraus. In der Analyse des Bildes ist u.a. darauf zu achten, welche Kontinuitäten bzw. Diskontinuitäten dargestellt werden. Brüche, Ereignishäu- fungen und Ereignisketten sind zu beachten. Es ist auch danach zu fragen, inwieweit sich die PatientIn mit der eigenen Vergangenheit introspektiv auseinandersetzen kann bzw. welche Pläne, Entwürfe, Ziele, Hoffnungen, Ängste, Befürchtungen für die Zukunft bestehen.

Musikalisches Lebenspanorama (MLP):

Der Begriff “Musik” wird im MLP sehr weit gefaßt. Alle Geschichten des Lebens, die irgendwie mit Musik, mit akustischen Erfahrungen oder einfach auch mit dem “Hörensagen” zu tun haben, stellen das Material des MLP dar: neben selbst gespielter und viel gehörter Musik sind z.B. Geräuscherfahrungen, Stimmen (z.B. der Familienangehörigen, etc.), und überhaupt Erfahrungen mit musikalischen Grundparametern wie Klangfarben (z.B. von In-strumenten), Lautstärke (Lärm, Stille), etc, Erzählungen über Musik bzw. musika-lische Verknüfungen (z.B. daß der Urgroßvater Musiker gewesen sein soll), von Bedeutung

Der Begriff “Lebenspanorama” stammt von H. G. Petzold und bezieht sich auf kunsttherapeutische Arbeit an der eigenen Biographie in der Inte- grativen Therapie. Isabel Frohne-Hagemann hat das Grund-Konzept der Panoramatechnik übernommen und für die Integrative Musiktherapie eine eigene Technik entwickelt.

Musikimprovisation:

Als Improvisation wird die Form musikalischer Darbietung Einzelner oder ein Zusammenspiel mehrerer verstanden, deren Tonmaterial und Klangfolge in der Ausführung selbst entsteht, Musik ist dabei das kreative Medium, da sich alle darauf beziehen.

MTF: Male To Female: Personen, die biologisch geboren männlich sind und sich als Frau definieren und fühlen. Personen, die als Frau leben, ob mit oder ohne operative Eingriffe.

Naturinstrumente:

Musikinstrumente aus Naturmaterialien

 

Identität:

Identität ist die relativ stabile, aber dennoch plastische und sich wandelnde Basisstruktur der Persönlichkeit, die sich auf Grundlage des Selbst durch die Aktivität des Ich entwickelt. Identität formt sich durch Selbstattributionen und Fremdattributionen. Die Identität ist die höchste Leistung der Ich-Tätigkeit, sie konstituiert sich aus der Gesamtheit aller Ich-Funktionen. Auf eine Formel gebracht: Identität wird durch das Ich durch die Synergie von Leib und Kontext bzw. Szene im Kontinuum konstituiert. In der IT gehen wir davon aus, das sie auf fünf Säulen ruht: Leiblichkeit, soziales Netz/soziale Welt, Arbeit/Leistung/Freizeit, materielle Sicherheiten, Werte. ( Säulen der Identität)

Integrative Musiktherapie:

Methode der IT, die sich die Wirkung von Musik zu Nutze macht, man unterscheidet zwischen aktiver und rezeptiver Form der Musiktherapie

Integrative Therapie:

Die Integrative Therapie (IT) ist ein von Hilarion Petzold und Johanna Sieper Ende der 1960er Jahre begründetes schulenübergreifendes, Methoden integrierendes Verfahren klinischer Therapie und ein Metamodell angewandter Anthropologie und Erkenntnistheorie für eine umfassende Humantherapie (Heilkunst, Gesundheitsförderung, Kulturarbeit, etc.) Sie versteht sich als therapeutisches Verfahren, das auf phänomenologischer und tiefenpsychologischer Grundlage Prozesse persönlicher und intersubjektiver Hermeneutik in Gang setzen will, um dem Menschen zu helfen, sich selbst im Lebensganzen verstehen zu lernen.

Grundsätzlich umfasst die IT als Humantherapie nicht nur die Psychotherapie, sondern auch die Somatotherapie, die Soziotherapie, die Nootherapie und die Ökotherapie. Das Verfahren beschreitet heraklitische Wege, und ist permanent auf der Suche nach Sinn, Konsens, Gesundheit, Heil. Ihr theoretischer Hintergrund fußt auf der phänomenologischen Leibtheorie von Gabriel Marcel und Maurice Merleau-Ponty, auf dem gestalttheoretischen Organismusmodell nach Goldstein, Weizsäcker und der Psychoanalyse. In ihrer Praxis hat sie Elemente aus der Gestalttherapie (Fritz und Lore Perls, Paul Goodman) aus der elastischen und aktiven Technik von Sandor Ferenczi (Technik, elastische, Technik, aktive), aus dem Psychodrama von Jacob L. Moreno, aus dem Therapeutisches Theater (Theater, Therapeutisches) von Vladimir N. Iljine, aus der Leib- und Bewegungstherapie von Hilarion Petzold, der Verhaltensmodifikation nach Frederick H. Kanfer und Osterhuis, aus der Körpertherapie (Elsa Gindler, Wilhelm Reich, Budokünste) und den Kunst-und Kreativitätstherapien (Beuys, Ilse Orth u.a.) mit ihren vielfältigen kreativen Medien und Methoden (Malen, Ton, Musik, Puppen, Poesie, Theater, Tanz, Spielmittel). Die Integrative Therapie kennt vier Wege der Heilung und drei Arbeitsweisen (Modalitäten).

Als methodenübergreifendes Verfahren wird die IT ständig weiterentwickelt und berücksichtigt neueste Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, der Sozialforschung und der modernen Therapieforschung. Ihre Grundlage ist ein Menschenbild, bei welchem Leiblichkeit, soziale Beziehungen und die Sinnfindung des Menschen in der Lebenspanne im Zentrum stehen (life span developmental aproach) und die Herausforderungen in Kindheit, Jugend, Adoleszenz, Alter im Sinne einer Lebenskunst unter Nutzung aller Ressourcen und Potentialen gemeistert und gestaltet werden. Dieses Bild vom „schöpferischen Menschen“ ist die Vorraussetzung für den Gesundheitsbegriff und das Krankheits- verständnis des Integrativen Ansatzes. Gesundheit ist nie losgelöst vom Anderen und vom Lebenszusammenhang zu betrachten. Krankheit entsteht durch psychosozialen Stress und traumatischen Hyperstress. Dieser Gesundheitsbegriff sieht den Menschen als ein Gemeinschaftswesen, das die Chance und Fähigkeit hat, sich mit seinen Mitmenschen zu entwickeln, Herausforderungen und Probleme zu bewältigen, Krankheit zu überwinden und Entwicklungsaufgaben zu meistern. Der Integrative Ansatz wird nicht nur als der Versuch verstanden, das Individuum heil werden zu lassen, sondern hat zugleich die erklärte Absicht, an der Gestaltung einer gesunden, kreativen und gerechten Gesellschaft mitzuwirken.

Integrität:

(lat. integer = unberührt, unversehrt) Makellosigkeit, Unbescholtenheit, Unverletzlichkeit

Intersexualität: Die Bezeichnung von Personen, die genetisch und/oder anatomisch und/oder hormonell nicht eindeutig dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zugeordnet werden können.

Krisenintervention:

 

Kreativ-künstlerisch:

kreativ: (lat. creare = erschaffen) schöpferisch

Kreativität: (lat. creare = erschaffen) die Fähigkeit, Neues zu erfinden, Bekanntes in einen neuen Zusammenhang zu stellen oder von hergebrachten Denk- und Verhaltensschemata abzuweichen. In der IT ist die Kreativität eine kosmologische und anthropologische Konstante, d.h. der Kosmos und darin der Mensch sind kreativ

Kreative Medien:

Malen, Ton, Musik, Puppen, Poesie, Theater, Tanz, Spielmittel

Quergänge, intermediale: Wenn die TherapeutIn mit der PatientIn von einem kreativen Medium in ein anderes wechselt, sprechen wir in der IT von intermedialen Quergängen. Sie müssen theoriegeleitet erfolgen und erfordern ein fundiertes Wissen über die Wirk- und Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Medien.

Kurativ:

 

Konflux:

 

Körpertambura:

 

Ko-respondenz:

 

Kulturarbeit:

 

Kulturkritik:

 

Kunst:

 

Leib:

 

Leibarbeit:

 

Leibphänomen:

 

LGBTIQ: Als LGBTIQ oder LGBTIQ-Community wird eine Menschengruppe verstanden, deren sexuelle Orientierung oder Identität nicht heteronormativ ist. Die Abkürzungen stehen für die englischen Begriffe: lesbian, gay, bisexual, transgender, intersexual und queer.

 

Marcel Gabriel:

 

Merleau-Ponty Maurice:

 

Metastruktur:

 

Modalitäten in der IT:

 

Multimorbidität:

 

OPD-Diagnostik:

 

Orth Ilse:

 

palliativ:

 

Patient/innenrechte:

 

Persönlichkeitsstörung:

 

Petzold Hilarion:

 

Piercing:

 

Prävention, Prophylaxe:

 

Psychoanalyse:

 

Psychodrama:

 

Psychosomatische Erkrankung:

 

Psychotherapiegesetz:

 

Quergänge, intermediale:

Wenn die TherapeutIn mit der PatientIn von einem kreativen Medium in ein anderes wechselt, sprechen wir in der IT von intermedialen Quergängen. Sie müssen theoriegeleitet erfolgen und erfordern ein fundiertes Wissen über die Wirk- und Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Medien.

Schmitz Hermann:

 

Selbstportrait:

 

Sieper Johanna:

 

 

Soziales Netzwerk:

 

Sozialität:

 

szenisches Arbeiten:

 

Tätowierung:

 

therapeutisches Theater:

 

Therapietheorie:

 

TLP: tätowiertes Lebenspanorama

 

transident: Die Bezeichnung von Personen, die sich nicht mit ihrem biologischen, bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren, sondern sich einem anderen Geschlecht zugehörig fühlen.

 

Trans*Gender-Curriculum:

 

Transidentität – Gender-Dysphorie:

Transidentität bedeutet, dass das innere Bild von mir, also von meiner Identität, nicht meinem biologischen Körper entspricht:

–        sich als Mann fühlen, aber in einem biologischen Frauenkörper leben;

–        sich als Frau fühlen, aber in einem biologischen Männerkörper leben;

 

Tree of Science“:

 

Rollenspiele:

 

sex und gender: Sex meint das biologische, körperliche Geschlecht einer Person, das durch die Anatomie, Physiologie, Morphologie und den Chromosomensatz bestimmt wird. Gender hingegen meint das soziale Geschlecht einer Person.Dazwischen gibt es fließende Übergänge, auch die Intersexualität gehört dazu. sex und gender sind nicht zwangsläufig ident. Sie sind beide vielfältig und übersteigen ein heteronormiertes Zweigeschlechterdenken.

schwere, psychiatrische Erkrankung:

 

Symbolarbeit:

 

Ungleichheitsforschung: Fragt nach der sozialstrukturellen und institutionellen Verwobenheit von Geschlechter- und Klassenverhältnissen, sowie Konfigurationen von Ethnizität und race/racism.

 

Verhaltensmodifikation:

 

Verbrechensopfergesetz:

 

Weißer Ring:

 

Zweigeschlechtlichkeit: In einem zweigeschlechtlichen Denken existieren die Kategorien Mann und Frau. Intersexuelle Menschen finden etwa in diesen Kategorien keine Entsprechung.

 

LITERATUR

Abfalter Irene, Lexikon der IT, Internet

Frühmann Renate, Petzold, Hilarion G. (1994) Lehrjahre der Seele. Paderborn: Junfermann Verlag

Frühmann Renate, (2013) Gemeinsam statt einsam. Grundlagen der Integrativen Gruppentherapie. Asanger-Verlag

Leitner Anton (2010) Handbuch der Integrativen Therapie. Springer Verlag: Wien New York Leitner Anton, Sieper Johanna (2008) Unterwegs zu einer integrativen Psychosomatik. Das bio- psycho-soziale Modell des Integrativen Ansatzes. In: Zeitschrift Integrative Therapie,

3/2008, ISSN 0342-6831. Wien: Krammer Verlag
Petzold Hilarion G. (2003) Integrative Therapie, 3 Bände. Paderborn: Junfermann Verlag Petzold Hilarion G. (1996) Integrative Bewegungs- und Leibtherapie, Band I (2 Bücher).

Paderborn: Junfermann Verlag
Schuch Hans W. (2003) Geschichte und Psychotherapie, in: Entwicklungsdynamiken in der

Psychotherapie. Wien: Krammer Verlag
Schuch Hans W. (2008) Darum Integrative Therapie. Integrative Therapie als angewandte,

kritische Humanwissenschaft mit dem Ziel der Humantherapie. In: Zeitschrift Integrative Therapie, 3/2008, ISSN 0342-6831. Wien: Krammer Verlag

Märtens Michael, Petzold Hilarion (Hg.) (2002) Therapieschäden. Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie. Grünewald-Verlag

 

WEITERFÜHRENDE LITERATUR – im Internet unter:

http://www.fpi-publikation.de

http://www.donauuni.ac.at/imperia/md/content/department/psymed/artikel/kurzeinf__hrung_it.pdf)